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Mittwoch, 20. April 2016 Rheinische Post

Rheinische Post 2016

 

Mittwoch, 16 Dezember 2015 Kölner Stadtanzeiger

Weihnachtskonzert mit Augenzwinkern

Kultur Mandolinen-Orchester Bayer Leverkusen spielte unter dem Motto „Winter Wonderland“ in der Christuskirche

Von Frank Weiffen

 

Wenn es um amerikanische Weihnachtsmusik geht, dann geht es weniger um Andacht oder die geradezu dramatische Feierlichkeit eines „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Dann geht es um Lässigkeit und Entspannung, salopp und neudeutsch gesagt: um ein klein wenig Coolness. Und der widmeten sich jetzt auch die Mitglieder des bei ihrem Weihnachtskonzert in der Christuskirche, das unter dem Motto „Winter Wonderland“ stand.

Tenor Holger Marks

Die besten Beispiele für den eingeschlagenen „American Way“: Chris Reas herrlich dahingeraunzte, angejazzte Ballade „Driving Home For Christmas“ oder Jule Steyns „Let It Snow“ sowie Irving Berlins Klassiker „I’m Dreaming Of A White Christmas“, die schon Frank Sinatra einst zum Ereignis gemacht hatte. Gespielt auf Mandoline und butterweich gesungen von Tenor Holger Marks bekamen diese Stücke sogar noch einmal eine ganz neue Note: eine der hell klingende Melancholie und der federleichte Euphorie nämlich — schließlich erinnern Mandolinen ja immer auch ein bisschen an den Süden Europas und damit an alles, was eben nicht mit Schwere und Mühsal zu tun hat.

Als eigentliche Überraschung des Konzertes allerdings entpuppten sich zwei Stücke, die man eher seltener auf der Programmliste eines „klassischen“ Ensembles findet: Leonard Cohens mit Bibelweisen gespicktes „Hallelujah“, das zigfach nachgespielt mittlerweile zu den berühmtesten Elegien und Schmachtfetzen der Musikgeschichte gehört. Und das zur Weihnachtszeit zumindest im popmusikalischen Zusammenhang unvermeidliche „Last Christmas“ — geschrieben von Georg Michel.

Am Ende des Trips durch das „Winter Wonderland“ bestand jedenfalls kein Zweifel: Mit dieser Lied-Auswahl hat das Mandolinen-Orchester Bayer Leverkusen unter der Leitung von Detlef Tewes einmal mehr bewiesen, dass es nicht nur aus tollen Musikern besteht — sondern auch aus Menschen, die wissen, was Humor und Einfallsreichtum und das oft beschworene Augenzwinkern bedeuten.

 

 

17. Dezember 2015 Rheinische Post

Weihnachtliches auf Mandolinen

Leverkusen Dem Mandolinen-Orchester Bayer Leverkusen war es bei seinem Weihnachtskonzert in der Christuskirche wichtig, seine Zuhörer ins Reich des vorweihnachtlichen Wunderlandes mitzunehmen. Ganz nach dem Motto "Winter Wonderland" spielte das Orchester amerikanische Weihnachtsklassiker, wie "Driving Home for Christmas" von Chris Rea oder "Let it snow" von Jule Styne. Im unteren Teil der Kirche war jeder Platz besetzt, so dass einige Besucher auf die Empore auswichen.

Von Tobias Falke

 

Das Orchester erhielt beste Unterstützung von Solist Holger Marks und Schlagzeuger Valdo Preema. Der in Berlin lebende Tenor studierte Gesang bei Marga Schiml und James Wagner, belegte etliche Meisterkurse und steht in zahlreichen Engagements als Opernsänger auf der Bühne. Er spielte in Andrew Lloyd Webbers "Jesus Christ Superstar" mehrmals die Hauptrolle und stand auch für Film und Fernsehaufnahmen zur Verfügung. So war das Mandolinen-Orchester sehr froh, diesen Sänger für das Konzert hinzugewonnen zu haben. Das bemerkten auch die Zuhörer. Bei "Driving home for Christmas" hatte er eine solch authentische Ausstrahlung, dass man glatt meinte, er hätte das Stück selbst geschrieben. Das "O Holy Night" interpretierte Marks voller Andacht.

Auch mit Valdo Preema hatte das Mandolinen-Orchester einen versierten Schlagzeuger zur Unterstützung. Er spielt in wichtigen Jazz-
und Rockbands wie zum Beispiel der "New Murphy Band". Er übernahm vor knapp 20 Jahren das Management des Musikverlages "edition 49" in Tallinn (Estland), wo auch seine über 50 Bearbeitungen für Zupforchester und über 250 Bearbeitungen für andere Besetzungen veröffentlicht wurden.

Dem Orchester gelang es, mit den Hits wie dem Dauerbrenner "Last Christmas", "Carol of the Bells" oder "Have yourself a merry little Christmas" trotz oder gerade wegen deren ernormen Bekanntheitsgrades dem Publikum zu gefallen. Und bei der weihnachtlichen Atmosphäre in der Christuskirche waren es genau diese Lieder, die zu überzeugen wussten.

 

 

 

 

Probenwochenende in Bad Breisig 2014

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